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AC-Gelenkarthrose

Das AC-Gelenk (oder Acromioclaviculargelenk) liegt zwischen der Außenseite des Schlüsselbeines und dem Schulterdach bildenden Anteils des Schulterblattes. Der Name AC-Gelenk kommt von den beteilligten gelenkbildenden Knochen, dem Acromion - das ist der Fortsatz des Schulterblattes und dem äußeren Ende der Clavicula, dem Schlüsselbein.

Die AC-Gelenkarthrose ist eine Verschleisserkrankung. Durch Arthrose (Verschleiß) des AC-Gelenkes können sich knöcherne Anbauten bilden, die Engpasssymptome hervorrufen.

Therapie
Sowohl eine arthroskopische als auch eine offene Operation, über einen kleinen Hautschnitt, sind zur Verbesserung der Symptomatik möglich.

Klinikaufenthalt und Nachbehandlung
OP-Vorbereitung erfolgt meist am Vortag der Operation. Der Patient kommt am eigentlichen OP-Tag nüchtern zur stationären Aufnahme.
Direkt nach der OP wird ein ruhigstellender Verband angelegt. Unmittelbar nach der Operation, zumeist am ersten Tag nach der OP wird mit Hilfe der Physiotherapie die aktive und passive Beweglichkeit trainiert.
Der Klinikaufenthalt beträgt zwischen 2 und 5 Tagen, kann ggf. auch als ambulante OP geplant werden. Hier ist das aktive Bewegen möglich und gewünscht, allerdings ist das Bewegungsausmaß bis max. 90° für das Abspreizen und Anheben des operierten Armes limitiert. Fadenzug nach 10 Tagen. Nach Entlassung ist intensive Physiotherapie essentiell. Die volle Belastbarkeit ist meist nach 4-6 Wochen erreicht.

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