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 Jederzeit in guten Händen

Das Sophien- und Hufeland-Klinikum ist ein modernes und leistungsstarkes Klinikum für die Menschen in Weimar und der gesamten Region. Pro Jahr nehmen mehr als 23 000 stationäre und rund 39 000 ambulante Patienten das hochwertige Leistungsangebot in Anspruch. Im größten evangelischen Krankenhaus Thüringens bieten über 1 000 qualifizierte Mitarbeiter eine professionelle Unterstützung, seelsorgerische Begleitung und menschliche Zuwendung an.

Qualität als oberste Prämisse
Um bei der medizinischen Versorgung stets einen hohen Standard zu gewährleisten, wird die Qualität der vielfältigen Bereiche regelmäßig von unabhängigen Experten überprüft. Daher kann eine Vielzahl an Fachbereichen eine Zertifizierung vorweisen. Dazu zählen unter anderem das Darmkrebszentrum, das EndoProthetikZentrum, das Diabetologikum, das Hypertoniezentrum für Bluthochdruckpatienten, die Stroke-Unit zur optimalen Versorgung von Schlaganfall-Patienten, das lokale Traumazentrum für die Behandlung von Schwerverletzten und das ambulante Rehabilitationszentrum.

Spezialisiert und qualifiziert
Um in hohem Maße den Erwartungen der Patienten zu entsprechen und die Anforderungen des Gesetzgebers zu erfüllen, setzt das gesamte Team des Klinikums auf Spezialisierung. So wurde in der Inneren Medizin zu Beginn des Jahres 2016 eine noch stärkere Fokussierung auf die Gebiete Kardiologie, Pneumologie und Allergologie,  Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin sowie die Diabetologie und Nephrologie in eigenen Kompetenzzentren und Kliniken geschaffen. Auch in 2018 wurden weitere Spezialisierungen umgesetzt: Das Fachgebiet der Inneren Medizin wurde von zwei auf vier Kliniken erweitert, zudem wurde eine Klinik für Geriatrie neu eröffnet.

Erfolgreich gegen den Schmerz
Die Klinik für Neurologie und Klinische Neurophysiologie ist eine der thüringenweit größten Abteilung in diesem Fachbereich. Für Patienten mit akuten oder chronischen Schmerzkrankheiten bietet die NONPain-Unit vielversprechende Behandlungsoptionen, die sich durch interdisziplinäre Diagnose- und Therapiemöglichkeiten auszeichnen. Diese Vorzüge bei der medizinischen Versorgung haben bereits zahlreiche Schmerzpatienten aus dem gesamten Bundesgebiet genutzt.

Betreuung bei psychischen Beschwerden
In der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie hat sich ein abgestuftes Angebot an ambulanter, teil- und vollstationärer Behandlung bewährt. Schwerpunkte liegen in der Behandlung von affektiven Erkrankungen, Traumafolgestörungen, Suchterkrankungen und Demenz. Eine zertifizierte Behandlungseinrichtung bietet ambulante Therapien bei Borderline-Störungen.
In der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie werden Patienten mit Angststörungen, Depressionen, Schmerzstörungen und diversen körperlichen Bescherden, bei denen keine organische Ursache nachweisbar ist, behandelt. Individuelle Betreuung bei psychosomatischen Problemen bietet auch die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Hier hat sich insbesondere die Familientherapie erfolgreich etabliert.

Sanfte Geburt – auch bei Risikoschwangerschaften
Mit rund 1 300 Entbindungen pro Jahr verfügt Weimar über eine der größten Geburtskliniken Thüringens. Das Team der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe unterstützt werdende Eltern in einer familienfreundlichen Atmosphäre, um dem Baby möglichst sanft auf die Welt zu helfen. Darüber hinaus hat sich die Klinik auf Risikoschwangerschaften und Frühgeburten spezialisiert. Die Teams der Geburtsstation und der Kinderklinik arbeiten eng zusammen. Gemeinsam sind beide Abteilungen als „Perinatalzentrum Level II“ klassifiziert – also eine anerkannt hohe  Versorgungseinrichtung für Früh- und Neugeborene. Auf der Neugeborenen-Intensivstation werden Frühchen optimal versorgt.


  19.12.2018 - 15:23 Uhr Klinikum Weimar bei Twitter     
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